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	<title>Kommentare zu: Der Kampf zwischen Bulle und B&#228;r</title>
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	<description>- hier wird ganze Arbeit geleistet -</description>
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		<title>Von: chris</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/06/24/der-kampf-zwischen-bulle-und-stier/comment-page-1/#comment-143</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:12:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.workablogic.de/?p=797#comment-143</guid>
		<description>Richtig, vor allem mit Optionsscheinen kann man auch alles und noch viel mehr verlieren, da der Hebel ja auch nach untern wirkt. Viele nutzen die Optionsscheine ja nur um Kursverluste abzusichern. Das ganze ist sehr interessant. Bedeutet jedoch sich immer auf dem Laufenden zu halten.

Ich kann mich noch entsinnen, dass ich gleich nach der Arbeit n-tv angeschalten habe, um News zu erfahren und parallel dazu online meinen Handel betrieb. Sowas wie Urlaub gab es nicht, immer das Handy an, um so den Markt zu verfolgen, d.h. immer wach bleiben.

Kleiner Tipp f&#252;r kleine Investoren: wer mit Aktien und Optionen schnell Geld verdienen will, muss auch damit rechnen das man Verluste einstecken muss. Diese sollte man immer einkalkulieren! Wer dazu nicht bereit ist, kann ja auf Fonds setzen oder das Geld einfach auf dem Sparbuch belassen ;-)

Hohe Zinsen kann man auch auf ausl&#228;ndischen Deviesen-Sparanlagen erhalten. So gibt es in einigen L&#228;ndern 50% Zinsen. KLINGT GUT, aber die Inflationsrate ist meist viel h&#246;her, also lieber Finger weg ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, vor allem mit Optionsscheinen kann man auch alles und noch viel mehr verlieren, da der Hebel ja auch nach untern wirkt. Viele nutzen die Optionsscheine ja nur um Kursverluste abzusichern. Das ganze ist sehr interessant. Bedeutet jedoch sich immer auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p>Ich kann mich noch entsinnen, dass ich gleich nach der Arbeit n-tv angeschalten habe, um News zu erfahren und parallel dazu online meinen Handel betrieb. Sowas wie Urlaub gab es nicht, immer das Handy an, um so den Markt zu verfolgen, d.h. immer wach bleiben.</p>
<p>Kleiner Tipp f&#252;r kleine Investoren: wer mit Aktien und Optionen schnell Geld verdienen will, muss auch damit rechnen das man Verluste einstecken muss. Diese sollte man immer einkalkulieren! Wer dazu nicht bereit ist, kann ja auf Fonds setzen oder das Geld einfach auf dem Sparbuch belassen <img src='http://www.workablogic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hohe Zinsen kann man auch auf ausl&#228;ndischen Deviesen-Sparanlagen erhalten. So gibt es in einigen L&#228;ndern 50% Zinsen. KLINGT GUT, aber die Inflationsrate ist meist viel h&#246;her, also lieber Finger weg <img src='http://www.workablogic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/06/24/der-kampf-zwischen-bulle-und-stier/comment-page-1/#comment-142</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:59:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.workablogic.de/?p=797#comment-142</guid>
		<description>Hey chris,

na dann hoffe ich, dass du bei den 500% dabei warst. ;)
Aber verschweige den Lesern nicht, dass mann neben &quot;man kann in kurzer Zeit hohe Renditen machen&quot; auch in k&#252;rzester Zeit ordentlich viel Geld in den Sand setzen kann.

Die Transaktionskosten, die darf man keinesfalls vergessen, richtig. Allerdings wird mit der Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer Ende 2008 diese Spekulationsart (Daytrading) wieder interessant, da die Abgeltungssteuer s&#228;mtliche Kursgewinne hinsichtlich ihrer Fristigkeit gleich besteuert.

Hier noch etwas zur Finanzierung:
Aufgrund der je nach Wertpapier teilweise sehr kleinen Intraday-Bewegungen wird beim Daytrading oft mit einem Hebel gearbeitet. Dabei werden Teile der K&#228;ufe durch kurzfristige Kredite, das sogenannte Margin, finanziert. Beim Gro&#223;teil der M&#228;rkte, die Intraday gehandelt werden, w&#228;re der Handel ohne Hebel nicht interessant, da bereits die Transaktionskosten einen profitablen Handel unm&#246;glich machen w&#252;rden. Die Verwendung eines Hebels beim Trading bedeutet aber auch, dass es gr&#246;&#223;ere Risiken gibt. Aufgrund dessen ist beim Daytrading ein sauber ausgearbeitetes Risikomanagement sehr wichtig.

Von nicht geringer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die H&#246;he der Transaktionskosten. Amerikanische Anbieter begn&#252;gen sich meist mit 10 bis 20 US-Dollar Pauschalen f&#252;r eine Transaktion. Bei deutschen Kreditinstituten fallen dagegen h&#228;ufig prozentuale Provisionen bei der Abwicklung eines Kauf- oder Verkaufsauftrags an. Je nach Auftragsvolumen bedeutet das f&#252;r den Kunden einen erheblichen Preisunterschied, welcher sich auf den Nettogewinn aus Daytrading-Gesch&#228;ften auswirkt und ber&#252;cksichtigt werden sollte bei Transaktionen.

So, jetzt muss ich aber wieder... das Geld ruft!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey chris,</p>
<p>na dann hoffe ich, dass du bei den 500% dabei warst. <img src='http://www.workablogic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber verschweige den Lesern nicht, dass mann neben &#8220;man kann in kurzer Zeit hohe Renditen machen&#8221; auch in k&#252;rzester Zeit ordentlich viel Geld in den Sand setzen kann.</p>
<p>Die Transaktionskosten, die darf man keinesfalls vergessen, richtig. Allerdings wird mit der Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer Ende 2008 diese Spekulationsart (Daytrading) wieder interessant, da die Abgeltungssteuer s&#228;mtliche Kursgewinne hinsichtlich ihrer Fristigkeit gleich besteuert.</p>
<p>Hier noch etwas zur Finanzierung:<br />
Aufgrund der je nach Wertpapier teilweise sehr kleinen Intraday-Bewegungen wird beim Daytrading oft mit einem Hebel gearbeitet. Dabei werden Teile der K&#228;ufe durch kurzfristige Kredite, das sogenannte Margin, finanziert. Beim Gro&#223;teil der M&#228;rkte, die Intraday gehandelt werden, w&#228;re der Handel ohne Hebel nicht interessant, da bereits die Transaktionskosten einen profitablen Handel unm&#246;glich machen w&#252;rden. Die Verwendung eines Hebels beim Trading bedeutet aber auch, dass es gr&#246;&#223;ere Risiken gibt. Aufgrund dessen ist beim Daytrading ein sauber ausgearbeitetes Risikomanagement sehr wichtig.</p>
<p>Von nicht geringer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die H&#246;he der Transaktionskosten. Amerikanische Anbieter begn&#252;gen sich meist mit 10 bis 20 US-Dollar Pauschalen f&#252;r eine Transaktion. Bei deutschen Kreditinstituten fallen dagegen h&#228;ufig prozentuale Provisionen bei der Abwicklung eines Kauf- oder Verkaufsauftrags an. Je nach Auftragsvolumen bedeutet das f&#252;r den Kunden einen erheblichen Preisunterschied, welcher sich auf den Nettogewinn aus Daytrading-Gesch&#228;ften auswirkt und ber&#252;cksichtigt werden sollte bei Transaktionen.</p>
<p>So, jetzt muss ich aber wieder&#8230; das Geld ruft!</p>
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		<title>Von: chris</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/06/24/der-kampf-zwischen-bulle-und-stier/comment-page-1/#comment-141</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:47:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.workablogic.de/?p=797#comment-141</guid>
		<description>Ich habe auch mal mit Aktien spekuliert und man kann in kurzer Zeit hohe Renditen machen (Neue M&#228;rkte und vorallem Asiatische M&#228;rkte).. auch bei damaligen Neuemissionen waren am Emissionstag bis zu 500% Gewinn m&#246;glich.

Auch habe ich mich mit Optionsscheinen beshc&#228;ftig, als Absicherung ;-) aber als privatperson Daytrading zu machen ist schwer .. auch wenn man vielleicht von morgens bis zum Abend einen Aktienanstieg um 5% feststellt, so muss man f&#252;r den Einkafsauftrag und der Auftrag f&#252;r den Verkauf zahlen. D.h. diese Kosten sollte man dann auch mindestens mit den 5% decken k&#246;nnen und das ist halt schwer (aus meiner Sicht gesehen).

Als Trader sollte das Portfolio auch nicht zu gro&#223; sein und man kann bzw. sollte eine j&#228;hrliche Rendite von mindestens 50% erreichen k&#246;nnen (lt. Aussagen meiner damaligen Berater) nur unterliegen die Gewinne ja auch den Fiskus ;-) (ok Verluste kann man ja auch ausgleichen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch mal mit Aktien spekuliert und man kann in kurzer Zeit hohe Renditen machen (Neue M&#228;rkte und vorallem Asiatische M&#228;rkte).. auch bei damaligen Neuemissionen waren am Emissionstag bis zu 500% Gewinn m&#246;glich.</p>
<p>Auch habe ich mich mit Optionsscheinen beshc&#228;ftig, als Absicherung <img src='http://www.workablogic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber als privatperson Daytrading zu machen ist schwer .. auch wenn man vielleicht von morgens bis zum Abend einen Aktienanstieg um 5% feststellt, so muss man f&#252;r den Einkafsauftrag und der Auftrag f&#252;r den Verkauf zahlen. D.h. diese Kosten sollte man dann auch mindestens mit den 5% decken k&#246;nnen und das ist halt schwer (aus meiner Sicht gesehen).</p>
<p>Als Trader sollte das Portfolio auch nicht zu gro&#223; sein und man kann bzw. sollte eine j&#228;hrliche Rendite von mindestens 50% erreichen k&#246;nnen (lt. Aussagen meiner damaligen Berater) nur unterliegen die Gewinne ja auch den Fiskus <img src='http://www.workablogic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (ok Verluste kann man ja auch ausgleichen)</p>
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