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	<title>Kommentare zu: Ein Leben im Hartz</title>
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	<description>- hier wird ganze Arbeit geleistet -</description>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/07/08/ein-leben-im-hartz/comment-page-1/#comment-2019</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:15:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.workablogic.de/?p=874#comment-2019</guid>
		<description>Hallo Walter,

danke f&#252;r deinen sehr interessanten Kommentar, da habe ich doch glatt einiges gelernt am heutigen Abend! ;)
Und auch ich weiss, dass es nur vereinzelte F&#228;lle sind, die den deutschen Staat derart ausnutzen und diese die absolute Minderheit wiederspiegeln.
Dennoch d&#252;rfte es in meinen Augen einfach nicht sein, dass einer der w&#246;chentlich 40 oder mehr Stunden arbeiten geht, weniger verdient als jemand der nicht an der Arbeitswelt partizipieren m&#246;chte.
Aber ich wusste schon bevor ich diese Kurzgeschichte ver&#246;ffentlicht hatte, dass einiges an Z&#252;ndstoff vorhanden ist, aber es war, ist und bleibt halt ein hei&#223;es Thema.
Es war vom Schreiben her aber f&#252;r mich nun mal einfach interessanter eines der paar schwarzen Schafe darzustellen, da es einfach mehr Schreibpotential geboten hat, als die Armen (und Mehrheit), die sich um Arbeit k&#252;mmern, aber bislang noch von Hartz IV abh&#228;ngig sind.
Danke f&#252;r die interessante Diskussionsrunde,
liebe Gr&#252;&#223;e,

Alex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Walter,</p>
<p>danke f&#252;r deinen sehr interessanten Kommentar, da habe ich doch glatt einiges gelernt am heutigen Abend! <img src='http://www.workablogic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Und auch ich weiss, dass es nur vereinzelte F&#228;lle sind, die den deutschen Staat derart ausnutzen und diese die absolute Minderheit wiederspiegeln.<br />
Dennoch d&#252;rfte es in meinen Augen einfach nicht sein, dass einer der w&#246;chentlich 40 oder mehr Stunden arbeiten geht, weniger verdient als jemand der nicht an der Arbeitswelt partizipieren m&#246;chte.<br />
Aber ich wusste schon bevor ich diese Kurzgeschichte ver&#246;ffentlicht hatte, dass einiges an Z&#252;ndstoff vorhanden ist, aber es war, ist und bleibt halt ein hei&#223;es Thema.<br />
Es war vom Schreiben her aber f&#252;r mich nun mal einfach interessanter eines der paar schwarzen Schafe darzustellen, da es einfach mehr Schreibpotential geboten hat, als die Armen (und Mehrheit), die sich um Arbeit k&#252;mmern, aber bislang noch von Hartz IV abh&#228;ngig sind.<br />
Danke f&#252;r die interessante Diskussionsrunde,<br />
liebe Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Alex</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/07/08/ein-leben-im-hartz/comment-page-1/#comment-2018</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Alex,

nat&#252;rlich gibt es vereinzelte F&#228;lle bei denen jemand keinen Bock auf Arbeit hat. In unserem Kreis haben 60% der Bezieher von Hartz IV ein anrechnungsf&#228;higes Einkommen, d.h. sie sind entweder schlecht bezahlte Arbeiter oder arbeitslos mit Nebenjob - die Missbrauchrate liegt weit unter denen von Steuerhinterziehung.

Also nichts mit faules asoziales Pack.

Diese Kampagne zielt aber auf etwas ganz anderes. Am 9.2. wird das Bundesverfassungsgericht &#252;ber die Hartz IV-Regels&#228;tzen entscheiden und da muss von den &quot;unabh&#228;ngigen&quot; Medien massiv Stimmung gemacht werden, indem man einen Amateurschauspieler einen typischen Arbeitslosen spielen l&#228;&#223;t.
Die Presse spielt die Steilvorlage f&#252;r solche Hetzer wie Koch. Gleichzeitig rechnet das Institut f&#252;r Weltwirtschaft in Kiel die Eink&#252;nfte von Arbeitslosen sch&#246;n und die Zunft der Hofberichterstatter plapperts es noch. (die Grundrechenarten sollte man an der Kieler Uni doch beherrschen)

Hier wird ganz massiv miese Stimmungsmache betrieben.

Gr&#252;sse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alex,</p>
<p>nat&#252;rlich gibt es vereinzelte F&#228;lle bei denen jemand keinen Bock auf Arbeit hat. In unserem Kreis haben 60% der Bezieher von Hartz IV ein anrechnungsf&#228;higes Einkommen, d.h. sie sind entweder schlecht bezahlte Arbeiter oder arbeitslos mit Nebenjob &#8211; die Missbrauchrate liegt weit unter denen von Steuerhinterziehung.</p>
<p>Also nichts mit faules asoziales Pack.</p>
<p>Diese Kampagne zielt aber auf etwas ganz anderes. Am 9.2. wird das Bundesverfassungsgericht &#252;ber die Hartz IV-Regels&#228;tzen entscheiden und da muss von den &#8220;unabh&#228;ngigen&#8221; Medien massiv Stimmung gemacht werden, indem man einen Amateurschauspieler einen typischen Arbeitslosen spielen l&#228;&#223;t.<br />
Die Presse spielt die Steilvorlage f&#252;r solche Hetzer wie Koch. Gleichzeitig rechnet das Institut f&#252;r Weltwirtschaft in Kiel die Eink&#252;nfte von Arbeitslosen sch&#246;n und die Zunft der Hofberichterstatter plapperts es noch. (die Grundrechenarten sollte man an der Kieler Uni doch beherrschen)</p>
<p>Hier wird ganz massiv miese Stimmungsmache betrieben.</p>
<p>Gr&#252;sse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/07/08/ein-leben-im-hartz/comment-page-1/#comment-2017</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:26:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.workablogic.de/?p=874#comment-2017</guid>
		<description>Hallo Tarik,

herzlichen Dank f&#252;r deinen Kommentar.
Zuerst einmal wundert es mich, dass immer nur bei dieser Kurzgeschichte bem&#228;ngelt wird, in welcher Form sie geschrieben wurde.
Bei der Fris&#246;se wird das typisch &quot;blond&quot; unterstrichen, bei der Hostess die &quot;sabbernden Typen&quot;, auch der Butler bekommt sein Fett als &quot;Pinguin&quot; weg, bei Catering, wird sogar ein Politiker auf die Schippe genommen, im Kaufhaus bei der Verk&#228;uferin werden die Korpulenten leicht touchiert oder bei der Flugbegleiterin wird gegen die Erste-Klasse-G&#228;ste gewettert... um nur ein paar andere Kurzgeschichten zu erw&#228;hnen, wo man etwas &quot;negatives&quot; finden k&#246;nnte.
Doch das ist doch weiss Gott nicht b&#246;se gemeint, sondern soll doch eher auf Probleme in unserer Gesellschaft hinweisen. Nichts desto trotz, wird stets versucht es mit Humor unter die Leute zu bringen und ich denke mir, dass dein genannter Diplom-Informatiker wohl sehr gut zwischen sich und der fiktiven Person in dieser Geschichte unterscheiden kann.
Noch heute war folgendes in der Zeitung zu lesen und auf genau diese Missst&#228;nde wollte ich hinweisen, dass es doch nicht sein darf, dass jemand der arbeitet weniger Lohn bekommt, als einer, der sich bewusst vom Staat durchf&#252;ttern l&#228;sst?
Hier der heutige Zeitungsartikel:
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/30/deutschlands-frechster-arbeitsloser-arno-duebel/ich-werde-so-schnell-muede-wenn-ich-arbeite.html/dontfollow
Ich verstehe ja deine Gedanken und kann sie auch zu 100% nachvollziehen, denn viele Menschen stehen den einen Tag noch mitten im Arbeitsleben und nur ein Tag sp&#228;ter wird Ihnen mit einer K&#252;ndigung die Existenz unter den F&#252;&#223;en weg gezogen. Doch genau diesen Menschen, m&#252;sste der Unterschied schon klar sein, zwischen sich selbst und den &quot;Parasiten&quot; wie du es genannt hast, die sich nicht um eine Arbeit bem&#252;hen, diese sogar verweigern und dennoch mehr bekommen, als andere, die brav morgens fr&#252;h aus dem Bett m&#252;ssen und abends geschafft nach Hause kommen.
Danke Tarik f&#252;r deine Ansicht und ich hoffe du verstehst nun auch meine.
Ich w&#252;nsche uns allen ein angenehmes Wochenende,
mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,

Alex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tarik,</p>
<p>herzlichen Dank f&#252;r deinen Kommentar.<br />
Zuerst einmal wundert es mich, dass immer nur bei dieser Kurzgeschichte bem&#228;ngelt wird, in welcher Form sie geschrieben wurde.<br />
Bei der Fris&#246;se wird das typisch &#8220;blond&#8221; unterstrichen, bei der Hostess die &#8220;sabbernden Typen&#8221;, auch der Butler bekommt sein Fett als &#8220;Pinguin&#8221; weg, bei Catering, wird sogar ein Politiker auf die Schippe genommen, im Kaufhaus bei der Verk&#228;uferin werden die Korpulenten leicht touchiert oder bei der Flugbegleiterin wird gegen die Erste-Klasse-G&#228;ste gewettert&#8230; um nur ein paar andere Kurzgeschichten zu erw&#228;hnen, wo man etwas &#8220;negatives&#8221; finden k&#246;nnte.<br />
Doch das ist doch weiss Gott nicht b&#246;se gemeint, sondern soll doch eher auf Probleme in unserer Gesellschaft hinweisen. Nichts desto trotz, wird stets versucht es mit Humor unter die Leute zu bringen und ich denke mir, dass dein genannter Diplom-Informatiker wohl sehr gut zwischen sich und der fiktiven Person in dieser Geschichte unterscheiden kann.<br />
Noch heute war folgendes in der Zeitung zu lesen und auf genau diese Missst&#228;nde wollte ich hinweisen, dass es doch nicht sein darf, dass jemand der arbeitet weniger Lohn bekommt, als einer, der sich bewusst vom Staat durchf&#252;ttern l&#228;sst?<br />
Hier der heutige Zeitungsartikel:<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/30/deutschlands-frechster-arbeitsloser-arno-duebel/ich-werde-so-schnell-muede-wenn-ich-arbeite.html" rel="nofollow">http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/30/deutschlands-frechster-arbeitsloser-arno-duebel/ich-werde-so-schnell-muede-wenn-ich-arbeite.html</a><br />
Ich verstehe ja deine Gedanken und kann sie auch zu 100% nachvollziehen, denn viele Menschen stehen den einen Tag noch mitten im Arbeitsleben und nur ein Tag sp&#228;ter wird Ihnen mit einer K&#252;ndigung die Existenz unter den F&#252;&#223;en weg gezogen. Doch genau diesen Menschen, m&#252;sste der Unterschied schon klar sein, zwischen sich selbst und den &#8220;Parasiten&#8221; wie du es genannt hast, die sich nicht um eine Arbeit bem&#252;hen, diese sogar verweigern und dennoch mehr bekommen, als andere, die brav morgens fr&#252;h aus dem Bett m&#252;ssen und abends geschafft nach Hause kommen.<br />
Danke Tarik f&#252;r deine Ansicht und ich hoffe du verstehst nun auch meine.<br />
Ich w&#252;nsche uns allen ein angenehmes Wochenende,<br />
mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,</p>
<p>Alex</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tarik</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/07/08/ein-leben-im-hartz/comment-page-1/#comment-2008</link>
		<dc:creator>Tarik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, dass ich ein altes Thema ausgrabe.

Sicher, die Kurzgeschichten sind mit Humor geschrieben.
Trotzdem w&#228;re es gut, sich Themen herauszusuchen, die keine Vorurteile unterst&#252;tzen, keine zu krassen Klischees beinhalten, die andere Leute verletzen.

Ich denke nur einmal an einen Diplom-Informatiker, 20 Jahre hart gearbeitet, Firma geht pleite oder &#228;hnliches, pl&#246;tzlich ist er zu alt, als dass ihn irgendwer noch einstellen m&#246;chte.

Da helfen die Qualifikationen auch nichts mehr, ihm bleibt nichts anderes &#252;brig als HartzIV zu empfangen.
Statt ein gutes Grundgehalt lebt er jetzt nicht mehr mit Premiere, Internet-Flatrate und Plasma-Fernseher.

Was denkt sich jemand wie diese fiktive Person, der so einen Beitrag liest?
Dass er ein Schmarotzer, ein Parasit der Gesellschaft ist?
Dass er unf&#228;hig ist, auf eigenen Beinen zu stehen, seinen Lebensunterhalt zu verdienen?

&lt;b&gt;Ich m&#246;chte hier absolut keine Vorw&#252;rfe machen.&lt;/b&gt;
Der Artikel ist humorvoll und beispielhaft geschrieben, allerdings wei&#223; ich nicht, ob er eben nur gut ankommt, oder auch bei manchen Leuten andere Gef&#252;hle erweckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, dass ich ein altes Thema ausgrabe.</p>
<p>Sicher, die Kurzgeschichten sind mit Humor geschrieben.<br />
Trotzdem w&#228;re es gut, sich Themen herauszusuchen, die keine Vorurteile unterst&#252;tzen, keine zu krassen Klischees beinhalten, die andere Leute verletzen.</p>
<p>Ich denke nur einmal an einen Diplom-Informatiker, 20 Jahre hart gearbeitet, Firma geht pleite oder &#228;hnliches, pl&#246;tzlich ist er zu alt, als dass ihn irgendwer noch einstellen m&#246;chte.</p>
<p>Da helfen die Qualifikationen auch nichts mehr, ihm bleibt nichts anderes &#252;brig als HartzIV zu empfangen.<br />
Statt ein gutes Grundgehalt lebt er jetzt nicht mehr mit Premiere, Internet-Flatrate und Plasma-Fernseher.</p>
<p>Was denkt sich jemand wie diese fiktive Person, der so einen Beitrag liest?<br />
Dass er ein Schmarotzer, ein Parasit der Gesellschaft ist?<br />
Dass er unf&#228;hig ist, auf eigenen Beinen zu stehen, seinen Lebensunterhalt zu verdienen?</p>
<p><b>Ich m&#246;chte hier absolut keine Vorw&#252;rfe machen.</b><br />
Der Artikel ist humorvoll und beispielhaft geschrieben, allerdings wei&#223; ich nicht, ob er eben nur gut ankommt, oder auch bei manchen Leuten andere Gef&#252;hle erweckt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.workablogic.de/2009/07/08/ein-leben-im-hartz/comment-page-1/#comment-1239</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:33:00 +0000</pubDate>
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		<description>Erneutes Hallo,

dein &quot;Jede Alleinerziehende, die es fertig bringt mit Hartz IV, ihre Kinder zu rechtschaffenden Menschen zu erziehen, verdient nach meiner Meinung das Bundesverdienstkreuz.&quot; w&#252;rde ich glatt so unterschreiben.

Ich w&#252;nsche auch dir alles Gute, danke f&#252;r deine Beitr&#228;ge hier und ein angenehmes Wochenende,

Alex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erneutes Hallo,</p>
<p>dein &#8220;Jede Alleinerziehende, die es fertig bringt mit Hartz IV, ihre Kinder zu rechtschaffenden Menschen zu erziehen, verdient nach meiner Meinung das Bundesverdienstkreuz.&#8221; w&#252;rde ich glatt so unterschreiben.</p>
<p>Ich w&#252;nsche auch dir alles Gute, danke f&#252;r deine Beitr&#228;ge hier und ein angenehmes Wochenende,</p>
<p>Alex</p>
]]></content:encoded>
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