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workablogic.de nimmt sich als Hauptziel jeden Winkel der Arbeitswelt in Form von Kurzgeschichten mit Witz darzustellen. Es ist in jedem einzelnen Beitrag immer ein Schuss Humor mit drin und es werden auch hier und da typische Klischees, wissenswerte Informationen, Wahrheiten und auch Tipps mit eingebaut. So soll workaBLOGic dem Leser Spaß vermitteln aber darüber hinaus auch informieren und man sollte nach jedem Artikel wieder ein Stückchen schlauer sein. Die gesamte "Arbeitswelt" ist als eine Art Soap aufgebaut und somit ist jeder Beitrag in irgendeiner Form an den vorherigen gekoppelt. Ich wünsche Euch viel Spaß auf workablogic.de, Euer Alex

Jan 04 2011

Glutamat, Aromen und Aspartam – nein Danke!

Abgelegt um 12:00 unter Gesundheit,Kurzgeschichten

Ich decke den Tisch, während mein Mann sich für die Arbeit in Anzug und Kravatte schwingt, anschließend wecke ich unseren Filius für die Schule. Hier gibt es jeden Morgen den gleichen Ablauf. Ich kümmere mich ums Essen und die Verpflegung und schaue, dass alles bereit ist, wenn meine Beiden das Haus verlassen wollen.
Morgens gibt es Vollkornmüsli, damit genug Ballaststoffe und Eisen aufgenommen werden. Denn die Mahlzeit am Morgen ist an sich die wichtigste am ganzen Tag. Ich bin immer wieder erstaunt, ja, fast erschüttert, wieviele Menschen und vor allem auch Kinder das Haus morgens verlassen, ohne etwas zu sich genommen zu haben. Nicht, dass da nur die Konzentration in der Schule darunter leidet.
Samstags und sonntags gibt es allerdings auch bei uns mal Abwechslung was das Frühstück angeht. Da stehen Brötchen auf dem Programm (Vollkorn versteht sich) und lecker frisch gepresster Orangensaft, den ich zusammen mit meinem Sohn mache.
Wochentags stelle ich dann noch schnell zwei Äpfel, zwei Bananen (je nach Saison auch Mandarinen) und zwei Wasserflaschen bereit und meine beiden Herren sind bereit für den Tag der vor ihnen liegt.
Anfangs achtete ich nur zuhause auf ausgewogene Ernährung, doch nach und nach war auch mein Umfeld daran interessiert und ich entschloss mich, neben Hausfrau und Mutter auch noch als Ernährungsberaterin tätig zu werden.
So kam es, dass wir unten im Kellergeschoss eine kleine Praxis für mich eingerichtet haben. Dort stelle ich dann Speisepläne auf, gebe Tipps bei Ernährung und eventuellen Diäten und vor allem kläre ich meine „Patienten“ auch auf.
Heutzutage bei dem ganzen Wirrwarr, der auf den Verpackungen steht, wer soll denn da noch bitte schön durchblicken?
Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker… dann gibt es Waren wo Sachen drauf stehen, die so gar nicht drin sind. Kein Wunder, dass immer wieder der Begriff Etikettenschwindel die Runde macht.
Am besten ist es eh, wenn man regional einkauft. Den Joghurt zum Beispiel haben wir von einem Bauer aus einem Nachbardorf. Was da drin ist? Joghurt, Früchte und Zucker. Weit und breit keine künstlichen Aromen und sonstiges, was nichts darin verloren hat.
Zu trinken gibt es zuhause bei uns Wasser und selbstgemachten Saft. Zuckergetränke wie Cola und Co. kommen da gar nicht erst auf die Einkaufsliste. Hier könnte man nun auch noch das Thema Aspartam (ein synthetisch hergestellter Süßstoff) anschneiden, aber an sich sollte es hier ja nicht zu einem Buch ausarten. Falls Interesse, also einfach mal googeln.
Mein persönlicher Gegenspieler ist vor allem das Mononatriumglutamat und Natriumglutamat, kurz Glutamat (E621-E625). Nicht nur in fast jedem Fertiggericht und jeder Fertigsuppe zu finden, sondern auch gerne in Gewürzmischungen, Brühwürfel oder auch Wurst und Chips zu finden. Auch wenn die Aufklärung doch schon etwas voran geschritten ist, gibt es leider immer noch zuviele Mitmenschen, die von den Risiken nichts wissen. Wenn man hier von Kopfschmerzen, Migräne, Herzklopfen und Übelkeit spricht, erwähnt man nur das kleinere Übel. In Tests an Tieren wurden ebenfalls Hirn- und Augenschäden festgestellt.
Doch auch wenn man sich der Gefahr von Glutamat im Klaren ist, ist es dennoch schwer sich diesem ganz zu entziehen. Auf Essen ist zum Beispiel auch von Geschmacksverstärkern, Würze und Hefeextrakt die Rede. Als Laie denkt man nun, aha… kein Glutamat drin, doch weit gefehlt. Denn auch hier steckt Glutamat drin. Was Glutamat angeht, spricht und liest man auch gerne vom sogenannten „China Restaurant Syndrom“.
Was soll man heute also noch glauben? Was kann man überhaupt noch glauben?
Genau um diese Fragen zu beantworten, habe ich meine kleine Praxis eröffnet und hoffe den Menschen wieder gesundes Essen näher zu bringen.
Und auch sonst gilt, täglich viel Wasser trinken, stets sollte auch Obst und Gemüse auf dem Essensplan stehen und auch bei der Zubereitung noch ein kleiner Tipp. Benutzt nur Pfannen und Töpfe aus Edelstahl (INOX) 18/10.
Doch auch die beste Zubereitung und das ausgewogenste Essen nützt nichts, wenn der Mensch rastet und rostet. Daher sollte ein jeder 2-3 mal die Woche sich 20-30 Minuten so bewegen, dass man etwas außer Puste kommt. Sei es durch zügiges Spazieren, Laufen oder zum Beispiel Radfahren oder Schwimmen.
Will man gesund sein und bleiben, muss man eben auch was dafür tun.
So und jetzt muss ich erstmal was tun. Meine beiden Lieblinge sind außer Haus und somit starte ich meinen Arbeitstag, denn von 8:30-11 Uhr und von 14:30-16 Uhr hat die Frau Ernährungsexpertin geöffnet.

17 Kommentare

17 Kommentare zu “Glutamat, Aromen und Aspartam – nein Danke!”

  1. Skatzeon 04 Jan 2011 at 12:30 1

    Ach ja das ungesunde Essen, darüber könnte ich auch ein Buch schreiben. Mein Mitbewohner z.B. ernährt sich fast nur von Fertiggerichten. Tja und Fazit daraus ist, Schwäche, Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Man glaubt es wirklich kaum was doch eine gute Ernährung ausmachen kann. Jeden Tag ein bisschen Obst, ausreichend Wasser und abwechslungsreiche Mahlzeiten. Natürlich will ich auch nicht auf meine heilige Tiefkühlpizza verzichten, denn manchmal hat man auch einfach keine Zeit etwas schönes zuzubereiten. Ich finde, wenn der Rest stimmt, dann kann man auch mal zu Fertiggerichten greifen, natürlich nicht zu oft. Ich habe gelernt, dass eine ausgewogene Ernährung mir sehr viel Energie liefert. Gerade wichtig als Student.

    Schöner Artikel, es sollten viel mehr Leute auf sowas aufmerksam gemacht werden.

    Lieben Gruß Skatze

  2. Alexon 04 Jan 2011 at 13:10 2

    Hallo Skatze,

    zuerst einmal Gratulation zu deiner Ernährung. Habe die Kurzgeschichte noch kurz um etwas ergänzt, was Glutamat angeht. Nämlich, dass diese auch als E621-E625 deklariert werden. Welcher Laie soll das denn wissen?! Aber sie sind halt gut im verschleiern! 😉
    Dann mache weiter so, ernähre dich gesund und du hast schon die halbe Miete für ein gesundes Leben. 🙂
    Guten und gesunden Appetit auch 2011,

    Alex

  3. JürgenHugoon 05 Jan 2011 at 02:38 3

    Vollkornmüsli? Sorgen um Glutamat? Lieblinge außer Haus? Radfahren? Laufen? Schwimmen? Hä?

    1) Küchenzeile incl. Backofen und Ceranfeld hab ich – wird nicht benutzt. Benutzt wird die Mikrowelle, Essen tu ich gleich aus dem Behältnis (wenn möglich). Kochen mag/kann ich nich – Spülen noch weniger. Ob wo Glutamat drin ist, weiß ich nicht – interessiert mich auch nicht sonderlich.

    2) hier gibt nur einen Liebling, der bin ich selber…

    3) Radfahren – ich bin das letzte mal mit 17 in der damaligen DDR (zu Besuch bei der einen Oma) geradelt. Das ging nich so doll – deswegen hab ichs nicht wieder versucht. Jetzt bin ich 59 – da fang ich sicher nich mit Rad(fahr)üben an…

    4) (Laufen)Gehen muß man manchmal – zur Norma, zur Bushaltestelle etc. aber schnelles Laufen? Churchill hat mal gesagt: „No Sports!“ – da halt ich mich dran.

    5) Schwimmen – ich hoff mal, das ichs überhaupt noch kann – das letzte Mal dürfte fast 20 Jahre her sein…

    Das ist sicher alles eine Nuance nicht so gesund wie oben beschrieben – immerhin hab ichs aber bald schon 60 Jahre auch so geschafft. Tja.

    Und was mach ich jetzt, um 2:34? Ich trinke mir ein schönes Käffchen und rauche eine Zigarette dazu. So. Noch irgendwelche Fragen zu meiner Gesundheitsphilosophie?

  4. Skatzeon 05 Jan 2011 at 08:10 4

    Hey JürgenHugo,

    man du bist ja fauler als ein Student, dabei gibt es doch noch so viel mehr vorallem leckere Sachen zu entdecken, welche auch gesund sind.

    Zu deinen Aussagen, da bin ich der Meinung, dass jeder Mensch eh anders auf die Dinge reagiert, der eine kann sein Leben lang rauchen und ihm passiert nichts, der andere hat nach 10 Jahren Krebs. Außerdem bist du denke ich in einer Zeit aufgewachsen, in der die Lebensmittel noch nicht so sehr „verseucht“ waren. Ich bin mit Geschmacksverstärkern aufgewachsen wenn man es so sieht.. Naja und Sport, da denke ich müsste es jedem bewusst sein, dass Bewegung gut tut.

    Also ich denke, bei einer Ernährung wie du es treibst, ohne jeglichen Medikamente, müsste ein Herzinfarkt vorprogrammiert sein.

    Lieben Gruß, Skatze

  5. Alexon 06 Jan 2011 at 13:12 5

    JürgenHugo,

    danke für deinen abermals sehr interessanten Kommentar.
    Beim Essen ist es halt so wie bei fast allem… jedem seinen Geschmack! 🙂
    Was das Spülen angeht, da mache ich mir Musik an und los geht’s. Sonst wäre es mir vermutlich auch zu öde, aber verschiedene Sachen muss man halt machen. Ob man mag oder nicht.
    Das Churchill Zitat habe ich glaube ich noch gerade vor 2 Tagen im Fernsehen gehört, déja vu! 🙂
    Was das Schwimmen angeht, versuchs doch einfach mal wieder. Du wirst uns schon nicht absaufen!
    Wie ist denn so dein Zigaretten-Pensum? Ich hoffe nicht zu hoch?

    Skatze,

    dass ein Herzinfarkt vorprogrammiert ist, klingt vielleicht zu drastisch, aber etwas gesündere Ernärhung und mehr Bewegung wäre sicherlich von Vorteil. Obendrauf auch noch rauchen, naja… kein guter Cocktail. Hoffen wir nur, dass unser guter JürgenHugo nicht auch noch fettleibig ist, sonst haben wir alle Risikofaktoren zusammen. 🙁

    Auf ein gesundes 2011,

    Euer Alex

  6. JürgenHugoon 06 Jan 2011 at 13:36 6

    1) Mikrowelle, Essen aus dem Behältnis, fertig, Behältnis in die Tonne, Spülbedarf: 1 Gabel (oderLöffel).

    2) Zigaretten? ca. 250/Monat „M“ (die sind teuer…) vielleicht 1,5/2x soviel von den kleinen Zigarillos (sind deutlich günstiger) Summa summarum so ungefähr 20/25 Stück/Tag. Die guten rauch ich zum Käffchen – den mach ich aber nich superstark.

    3) das Gewicht – DAS is ein echtes Problem. Sagen wirds mal so: wenn jemand 76 cm groß ist und das selbe wiegt wie ich – dann is der fett. Ich bin aber 1,82 groß und wieg 63 kg. ICH bin eher „drahtig“…

  7. Fulanos Worteon 06 Jan 2011 at 16:51 7

    Gut kochen mache ich ja noch gerne, aber leider selten so wie es Ernährungsexperten wünschen. Auch ansonsten lebe ich nicht wirklich so wie empfohlen.
    Aber im neuen Jahr wird alles anders 😉
    Gruß und alles Gute für 2011
    Fulano

  8. Alexon 06 Jan 2011 at 19:33 8

    JürgenHugo,
    na den einen Löffel oder die eine Gabel, da kann man sich ja nicht wirklich drüber aufregen! 😉
    Was die Zigaretten angeht, noch nie versucht aufzuhören? Wegen der Gesundheit? Wegen des Geldes?
    Und zum Gewicht, da bist du ja Lichtjahre von der Fettleibigkeit weg. Sind 63kg nicht schon fast zu wenig?

    Fulano,
    du kochst gerne?
    Und zum Neuen Jahr, klar wird da (wie immer) alles besser. Auch mit unserem FC! 🙂
    Nur das Beste für 2011 wünsche ich,

    Alex

  9. Skatzeon 06 Jan 2011 at 20:05 9

    Ich kann es wirklich nur empfehlen mit dem Rauchen aufzuhören, ich hab es jetzt auch schon knapp über ein halbes Jahr geschafft und fühle mich wirklich wesentlich besser. Man glaubt wirklich nicht, wie sehr der Qualm an der Kondition zerrt.

    Alex,
    ich bin zwar kein Bundesliga Zuschauer, trotzdem viel Erfolg für euren FC 🙂

    So und bevor die erste Woche im neuen Jahr rum ist, wünsche ich nun auch nochmal für euch alle nur das Beste 😉

  10. JürgenHugoon 06 Jan 2011 at 22:26 10

    Ich hab noch nie versucht, mit Rauchen aufzuhören. Mein Vater hat mit 37 aufgehört und nie mehr geraucht – der ist knapp 80 geworden. Mein Opa hat bis zuletzt geraucht, der war sogar was älter…

    Also: wen´s wann erwischt – das weiß einer da oben – oder da unten…

  11. Alexon 07 Jan 2011 at 14:36 11

    Skatze,
    das wusste ich ja noch gar nicht – Gratulation und vor allem, weiter so!!! Danke auch für deine Erfolgswünsche, sind mehr als notwendig für den FC! 😉

    JürgenHugo,
    also 80 und sogar etwas älter, da hast du ja schon einmal gute Gene in der Familie. Kann man denn keine Wette abschließen, mit der man dich zum Nichtrauchen bewegen kann? 😉

    Baldiges und angenehmes Wochenende Euch Beiden,

    Alex

  12. JürgenHugoon 07 Jan 2011 at 17:28 12

    „Kann man denn keine Wette abschließen, mit der man dich zum Nichtrauchen bewegen kann?“ – tja, ich weiß nicht…

    1) Es müßte sich ja lohnen – für 100,- mach ich das sicher nicht…

    2) sicher, einen Teil des Geldes für Zigaretten könnte ich sparen/mir was für kaufen – aber ein anderer Teil würde so drauf gehen.

    3) ich trink ja schon fast nix (Alkohol), den letzen Kognak hab ich Mitte 2009 genommen. Weiß ich zufällig noch genau, weil ich da Geburtstag hatte – das waren aber auch nur 2 Stück. Zu Hause trink ich überhaupt keinen Alkohol, auch kein Bier – ich hab garnix da…

  13. Fulanos Worteon 07 Jan 2011 at 18:11 13

    Ja, kochen tu ich wirklich gerne. Und was den FC angeht. Bin mit den Einkäufen mehr als zufrieden. Das hätten wir schon zu Beginn der Saison machen sollen.
    Gruß
    Fulano
    P.S. Meine letzten beiden Spiele im Stadion waren gegen Gladbach und das Pokalaus gegen Duisburg. Was den FC angeht kann also mein 2011 nur besser werden.

  14. Alexon 07 Jan 2011 at 19:23 14

    JürgenHugo,
    falls dir mal was einfällt, wie man dich ködern kann, gib Bescheid. Und zum Alkohol, chapeau! Mehr oder weniger den gleichen Weg gehe ich auch seit 2010, mal schaun…

    Fulano,
    was kochst du denn am liebsten?
    Und zum FC, ja, die Einkäufe sind gut – die Rückrunde kann kommen. Was 2010 angeht, da war ich gegen St.Pauli im Stadion, der erste Sieg. Da erging es mir ja wesentlich besser als dir, da du ja definitiv die zwei schlechtesten Spiele der Hinrunde erwischt hast! 🙁
    Come on FC!

  15. JürgenHugoon 07 Jan 2011 at 22:18 15

    Na – zu Hause hab ich noch NIE was getrunken! Ich bin vor 36 Jahren damals von meinen Eltern ausgezogen – ich glaub in Erlangen (da hab ich mal 9 Jahre gewohnt) DA hab ich mal 2/3 Kognaks zu Hause getrunken. Da wohn ich aber schon seit 1987 nicht mehr…

    Mir schmeckt das einfach nicht zu Hause – ich hab da kein Bedürfnis nach.

  16. Alexon 08 Jan 2011 at 13:11 16

    Hey JürgenHugo,

    es hat mich jetzt die ganze Zeit beschäftigt, ob man den „Kognak“ denn nicht mit C schreibt und siehe da…
    „Cognac (seltener dt. Kognak, dann aber nicht als Herkunftsbezeichnung) sprich: „Konjak“ [kɔˈnjak] ist ein nach der französischen Stadt Cognac und dem umliegenden Weinbaugebiet benannte Spirituose, die aus Weißweinen gewonnen wird. Als geschützte Herkunftsbezeichnung ist der Name heute für den dort hergestellten Branntwein reserviert.“
    Wir liegen beide richtig! 🙂
    Zuhause trinke ich an sich auch nichts mehr, außer mal ein Bier, aber Cognac habe ich glaube ich noch nie getrunken.
    Tja, jedem sein Geschmäckle! 😉
    Angenehmes Wochenende,

    Alex

  17. Holgeron 10 Jan 2012 at 16:27 17

    Gift in Softgetränken
    0% Zucker 100% Aspartam

    Coke Zero, Fanta Zero, Sprite Zero… wir kennen sie alle, wenn wir in einen Supermarkt gehen, und ihre Versprechungen sind verlockend: 0% Zucker, dafür aber 100% Genuss. Klar, dass man da gerne zugreift, wenn man sich gesund ernähren möchte. Die Inhaltsstoffe dieser Getränke stellt aber niemand in Frage… so lange es gut schmeckt und keinen Zucker beinhaltet, ist ja alles in Ordnung!

    Wirklich? Sieht man genauerhin, dann liest man in den Inhaltsstoffen folgendes: ASPARTAM. Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und ist 200fach süßer als Zucker, weswegen man auch geringere Mengen braucht, um Coke Zero genauso süß zu machen wie normales Cola. Ebenso wird Aspartam durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, was dazu führt, dass dieses Produkt sehr billig verkauft werden kann. (Nebenbei: Insulin wird auch durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, und es ist nicht giftig!) So weit, so gut.

    Kommt Aspartam, durch den Genuss einer Coke Zero, in den menschlichen Körper, so zerfällt es in drei chemische Bestandteile: Phenylalanin (50%), Asparaginsäure (40%) und Methanol (10%).

    Erstes ist sehr gefährlich, denn ein hoher Phenylalaninspiegel im Blut führt zu einem geringeren Serotoninspiegel im Gehirn, d.h. die Einnahme von Phenylalanin kann zu emotionellen Schwankungen, wie zum Beispiel Depressionen, führen.
    Quelle: http://www.bipolar.at/wbbdrei/index.php?page=Thread&threadID=3986

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