Sep
07
2010
Ja, heute sind die Zahlen dran.
Grund dafür ist ein aufgestellter Rekord im vergangenen Monat, genauso wie ein Jubiläum, welches am Wochenende gefeiert wurde.
Views pro Monat: Der Durchschnitt für workaBLOGic lag vor August 2010 bei 1875. Den höchsten Wert gab es bislang im November 2009 mit 3226 Views im Monat. Doch der letzte Monat hat alles bis dahin aufgestellte in den Schatten gestellt. 4236 mal wurde workablogic.de aufgerufen. Danke jedem einzelnen Besucher!
Dann gab es die Tage noch ein Jubiläum zu feiern, denn es war mir erlaubt den 2500ten Kommentar hier auf workaBLOGic zu verfassen.
Fast genau so fleißig ist allerdings auch die Spam-Flotte mit über 2222 gelöschten Kommentaren unterwegs.
Ich wünsche Euch allen einen angenehmen Dienstag,
Euer Alex
Sep
03
2010
Achtung, Deckung! Hier wird scharf geschossen.
Das Wochenende steht kurz bevor und damit der Start noch besser klappt, hier ein kleiner Lacher. Egal ob du schon zuhause sitzt oder noch auf der Arbeit, dieser Link ist “arbeitssicher”.
Der Slogan lautet: A hunter shoots a bear.
Allerdings ist deine Meinung hierbei gefragt. Soll der Jäger den lieben Bären wirklich schießen? Oder vielleicht doch eher mit ihm Fische fangen, tanzen, ihn küssen oder sich gemeinsam langweilen?
Versucht es aus – viel Spaß und Ton an!
Das ganze ist eine Werbung von Tipp-Ex.
Einfach genial, oder?
Euch allen ein baldiges Wochenende und viel Spaß mit Jäger&Bär!
Aug
31
2010
Noch zwölf Minuten bis der Bus kommt. Das haut hin.
Meine Wimpern werden mit Mascara massiert, ich ziehe noch einmal mit meinem Kajalstift nach, setze etwas Lipgloss auf und bin schon fast bereit. Die Haare werden noch schnell durchgekämmt, am Schluss noch die Stiefel zugeschnürt. So, der Arbeitstag kann kommen.
Kurze Zeit später stehe ich an der Bushaltestelle, krame schon einmal im voraus meine Jahreskarte heraus und warte geduldig auf den Bus. Nur ein paar Minuten später ist es dann auch schon soweit. Der Busfahrer bringt den Bus zum stehen, neben mir steigt noch eine ältere Frau mit Ihrem Rollstuhl ein, meine Buskarte wird mit einem Nicken des Fahrers quittiert und ich suche mir einen geeigneten Sitzplatz.
Kinder, oder nennen wir es lieber Rabauken, halten den Bus mit ordentlich Lärm im Griff, so dass ich meinen iPod anmache und mich von der Welt gedanklich abnabele. In Gedanken versunken, denke ich an meine Kleine. Welch ein Glück, dass meine Elfjährige ein ruhiges, braves Mädel ist. Ganz im Gegensatz zu den Jungs im hinteren Teil des Busses.
Einmal bekomme ich mit wie der Busfahrer sich wegen der Jugend ordentlich aufregt, doch meine Musik lässt dann auch schon wieder alles um mich verschwinden. Erika-Mann-Straße, hier muss ich raus.
Es wären nur noch ein paar Meter bis zum Gebäude mit dem großen roten Schornstein, aber davor mache ich noch schnell einen Abstecher in den Supermarkt um die Ecke, wo ich mir für den ersten kleinen Hunger am Tag eine Banane wie auch einen Liter Wasser kaufe. Ein paar Augenblicke später bin ich dann auch schon bei meinem Arbeitsplatz angekommen und installiere mich hinter der Rezeption.
Richtig, ich bin die Dame vom Empfang. … weiterlesen »