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	<title>workaBLOGic &#187; Arbeitssuchende</title>
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	<description>- hier wird ganze Arbeit geleistet -</description>
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		<title>Vorstellungsgespr&#228;ch der besonderen Art</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 23:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soap]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssuchende]]></category>

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		<description><![CDATA[Niemals h&#228;tte ich gedacht, dass es f&#252;r eine aktive Frau, wie ich es bin, derart schwer werden w&#252;rde, einen neuen, ad&#228;quaten Job zu finden. Das h&#228;tte ich einfach nicht f&#252;r m&#246;glich gehalten, zumal ich flexibel bin und einiges an Qualifikationen vorweisen kann. Ich bin studierte Betriebswirtin. Aber&#8230;, ich habe zwei Makel, die f&#252;r Arbeitgeber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemals h&#228;tte ich gedacht, dass es f&#252;r eine aktive Frau, wie ich es bin, derart schwer werden w&#252;rde, einen neuen, ad&#228;quaten Job zu finden. Das h&#228;tte ich einfach nicht f&#252;r m&#246;glich gehalten, zumal ich flexibel bin und einiges an Qualifikationen vorweisen kann. Ich bin studierte Betriebswirtin. Aber&#8230;, ich habe zwei Makel, die f&#252;r Arbeitgeber eine un&#252;berwindbare H&#252;rde darzustellen scheinen. Wenigstens f&#252;r die, die nicht mit dubiosen Angeboten locken. Ich bin siebenundf&#252;nfzig Jahre alt und recht f&#252;llig!</p>
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Nach den Erfahrungen der letzten Monate mit Bewerbungen und Vorstellungsgespr&#228;chen geben sich Menschen, die mit den beiden Makeln ´&#228;lter und dazu auch noch pummelig` oder mit einem dieser beiden behaftet sind, am besten gleich die goldene Kugel! Ohne lange zu &#252;berlegen. Das erspart viel Ern&#252;chterung und Resignation.</p>
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Denn&#8230;, ich bin mir fast sicher, irgendwann gibt es vermutlich einen Erlass der Bundesregierung. <strong><em>Verkehrsunf&#228;lle, in denen Menschen &#252;ber f&#252;nfzig Jahren oder sehr f&#252;llige zu Tode kommen werden mit erheblich milderen Strafen geahndet, als &#252;blich!</em></strong> Immerhin, ein Rentenanw&#228;rter oder einer, der aufgrund seiner F&#252;lle laut Statistik die Krankenkassen unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viel Geld kostet, weniger. Man &#228;ndert einfach ein wenig die Gesetze! Nur ein bisschen, und das nat&#252;rlich heimlich. Die Fu&#223;ballweltmeisterschaft ist daf&#252;r wie geschaffen! Man erinnere sich nur an 2006. W&#228;hrend der Fu&#223;ballweltmeisterschaft wurde unter anderem die <strong>&#196;nderung f&#252;r unter 25j&#228;hrige arbeitslose Hartz IV Empf&#228;nger</strong> durchgef&#252;hrt, die besagt, dass Menschen dieser Gruppe nunmehr in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern mit einbezogen werden. Das hei&#223;t vereinfacht, das elterliche Einkommen wird bei der Pr&#252;fung von Anspr&#252;chen mit ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>
W&#228;hrend eines so markanten Events gehen derart unliebsame Gesetzes&#228;nderungen im Jubel und der allgemeinen Euphorie v&#246;llig unbemerkt &#252;ber die B&#252;hne!</p>
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Aber dar&#252;ber wollte ich ja wirklich nur am Rande erz&#228;hlen. Ich wollte von meinen Erfahrungen sprechen, die ich als Arbeitssuchende machte.</p>
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Diese Annoncen, die sich so wunderbar lesen, dass man sich sofort in Schale und ins Auto werfen will, um nur ja der erste Vorstellungskandidat zu sein!</p>
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Stellvertretend f&#252;r alle anderen werde ich &#252;ber ein Erlebnis berichten, wie es mir in meiner langen Berufspraxis bisher noch nie passiert ist.</p>
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Bevor ich mich also gestern zu diesem f&#252;r siebzehn Uhr vereinbarten Vorstellungsgespr&#228;ch aufmachte, ging ich noch in die Stadt, um mir einen Bikini zu kaufen. Ich wei&#223;&#8230;, viele werden jetzt vermutlich den Kopf sch&#252;tteln, weil ich, wie schon erw&#228;hnt, recht f&#252;llig bin. Aber auf meinem eigenen, gesch&#252;tzten, Balkon kann auch ich mir das Tragen eines Bikinis erlauben, denke ich. Da hatte ich allerdings Pech. In meiner Gr&#246;&#223;e gab es nur Badeanz&#252;ge mit eingebautem Korsett. Wie sie die alten Frauen tragen. Nein Danke.</p>
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-Ich w&#252;rde es begr&#252;&#223;en, w&#252;rde man Verk&#228;uferinnen auch ein wenig in Psychologie schulen!-</p>
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Dieser Blick der Dame, die mich bediente! Von ungl&#228;ubig bis abwertend. Nun, so etwas bringt mich nicht aus der Fassung. Es &#228;rgerte mich lediglich, dass ich nicht f&#252;ndig wurde. Ich nahm mir vor, demn&#228;chst einmal in einem der Ulla Popgen L&#228;den zu schauen. Also fuhr ich nachhause, zog mir meinen dunkelblauen Businessanzug an und weiter zu der angegebenen Adresse.</p>
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Die rechte Hand des Chefs der Unternehmensberatung, die zudem das Team leiten sollte, wurde gesucht. Also genau der Job, den ich mir w&#252;nschte.</p>
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Die angegebene Adresse entpuppte sich als ein heruntergekommenes Fabrikgeb&#228;ude, in dem wohl ehedem eine Spedition und ein Einlagerservice f&#252;r M&#246;bel untergebracht war.</p>
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Das konnte nicht sein! Unschl&#252;ssig ging ich auf den Hof. Nr. 2, das stimmte also. Aus der Lagerhalle trat eine Frau mittleren Alters und fragte mich, ob sie mir helfen k&#246;nnte. Ich nannte den Namen des Unternehmens, in dem ich mich vorstellen wollte. Sie wies mich zu einer Nebent&#252;r, einer Stahlt&#252;r, die ich nehmen solle. Im Grunde hatte sich die Sache hier bereits erledigt, denn eine Unternehmensberatung in diesem Ambiente?</p>
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Aber ich war neugierig.<span id="more-574"></span> Nun wollte ich auch herausfinden, was sich hinter dieser dubiosen Adresse wirklich verbarg. Eine Treppe f&#252;hrte ins erste Stockwerk; ein langer Flur, ungepflegt und dreckig. Irgendwann ein Pfeil auf die Wand gemalt „Unternehmensberatung&#8230;.“ Dann rechter Hand eine T&#252;r mit Klingel. Als eine junge Frau &#246;ffnete, betrat ich ein Entree, was dem Geb&#228;ude entsprach. Armselig und schmutzig. Man reichte mir einen Personalbogen und bat, diesen auszuf&#252;llen. Im Nebenraum w&#252;tete eine laute M&#228;nnerstimme.</p>
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Neben Fragen zur Person enthielt dieser Fragebogen auch Fragen zu den Verm&#246;gensverh&#228;ltnissen. Ob man Schulden habe oder eine private Insolvenz vorl&#228;ge. Ein Unding und &#252;berhaupt nicht statthaft! Nat&#252;rlich f&#252;llte ich solche Fragen nicht aus.</p>
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Ein kleiner Mann schoss aus dem angrenzenden Zimmer, herrschte die beiden Frauen am Empfang an und fragte mich ruppig: „Sind sie fertig?“</p>
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Auf mein Nicken sagte er: „Dann kommen Sie. Ich habe nicht unendlich Zeit!“</p>
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Das war ja ein toller Empfang.</p>
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Das angrenzende B&#252;ro war ebenso schmutzig. M&#246;bel, die zusammen gew&#252;rfelt schienen. Das Chefb&#252;ro? Belustigt grinste ich.</p>
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Mein Gegen&#252;ber blinzelte mich irritiert an.</p>
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„Ich habe eine etwas andere Methode der Befragung. Sollte ich Ihnen damit zu nahe treten oder sie verletzen, dann entschuldige ich mich jetzt schon daf&#252;r“, sagte er.</p>
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„Sollten Ihre Fragen zu pers&#246;nlich oder gar beleidigend werden, dann werde ich Sie unmissverst&#228;ndlich darauf aufmerksam machen, das zu unterlassen“, konterte ich.</p>
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Ihm fiel die Kinnlade herunter. Dann, so unfreundlich, dass es schon eine Beleidigung war: „Wenn Sie nur her gekommen sind, um von mir den Stempel f&#252;r die ARGE zu kriegen, dann sagen Sie das direkt. Dann stempele ich Ihre Unterlagen und ich kann mir den ganzen Zeitaufwand sparen.“</p>
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-Was ist das denn f&#252;r ein Spa&#223;vogel?-</p>
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„Mache ich auf Sie den Eindruck, ich w&#252;rde mir bei Ihnen einen Stempel abholen wollen? Hm, nicht gerade ein Kompliment f&#252;r mich.“</p>
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Ich grinste ihn frech und absch&#228;tzend an.</p>
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Ehe er antworten konnte, betrat aus dem Raum, der in die andere Richtung zum Entree angrenzte, eine andere junge Frau das Chefb&#252;ro. Es gab eine Auseinandersetzung hinsichtlich einiger buchungstechnischer Dinge. Der Sprache nach stammte sie aus einem Ostblockland. Sie duckte sich regelrecht, hatte Angst vor diesem Choleriker. W&#228;hrend sie den Raum verlie&#223;, kniff er ihr noch in den Po. Alleine der jungen Frauen wegen, die dringend eine starke Verb&#252;ndete br&#228;uchten, w&#228;re es eine Herausforderung f&#252;r mich, den Job anzutreten. Aber, w&#252;rde das lange gut gehen? Vermutlich nicht.</p>
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Als wir wieder allein waren, setzte er seine merkw&#252;rdige Befragung fort. Er lie&#223; sich in polemischer Weise &#252;ber all die faulen Menschen aus, die nicht wirklich arbeiten wollten.</p>
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„Denen w&#228;re es am liebsten, w&#252;rde man ihnen das Geld nach Hause &#252;berweisen und sie brauchten sich gar nicht aus dem Bett bem&#252;hen.“</p>
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Dann folgten Tiraden &#252;ber ma&#223;lose Gehaltforderungen, die sich augenscheinlich auf meinen Gehaltswunsch bezogen.</p>
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Ich schlug die Beine &#252;bereinander und am&#252;sierte mich k&#246;stlich.</p>
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„Ja haben Sie denn wirklich geglaubt, sie k&#246;nnten jemanden mit meiner Vorbildung und Qualifikation f&#252;r eine derartige Position f&#252;r 1800,&#8211; Euro einkaufen?“</p>
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Langsam wusste er wirklich nicht mehr, wie er mich einordnen sollte.</p>
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Wir diskutierten noch eine Weile. Dann sagte er: „Ich k&#246;nnte Ihnen etwas wirklich lukratives anbieten.“</p>
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„Und das w&#228;re?“</p>
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„Eine Teilhaberschaft am Unternehmen.“</p>
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Es w&#228;re zu unh&#246;flich gewesen, laut los zu lachen.</p>
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„Das h&#246;rt sich ja zun&#228;chst nicht schlecht an.“</p>
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„Nicht schlecht, nicht schlecht&#8230;“</p>
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Seine Stimme schnappte &#252;ber und wurde richtig laut.</p>
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„Nun, so eine Entscheidung trifft man nicht von eben auf jetzt. Bevor ich das auch nur in Erw&#228;gung ziehe, sollten wir beide ein wenig mehr Zeit aufwenden. Dann will ich mir die einzelnen Gesch&#228;ftsbereiche genauer ansehen und vor allem auch die B&#252;cher!“</p>
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Er drehte v&#246;llig ab: „Die B&#252;cher? Das ist ja wohl&#8230;, das ist ja&#8230;“</p>
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„Das ist allgemein &#252;blich, Herr Drechsler“, beschied ich ihm noch immer grinsend.</p>
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Als er sich wieder einigerma&#223;en gefasst hatte sagte er: „Ich merke, wir kommen nicht zusammen. Dann brechen wir das Gespr&#228;ch hier ab. Das bringt ja nichts.“<br />
„Wie recht sie haben, Herr Drechsler“, antwortete ich. „Das bringt wirklich nichts. Ich bedanke mich f&#252;r dieses wirklich ungew&#246;hnliche Gespr&#228;ch und f&#252;r den Kaffee!“
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Dann ging ich. Der letzte Satz war ein Seitenhieb darauf, dass er sich von eine der Frauen einen Kaffee bringen lassen, mir aber keinen angeboten hatte.</p>
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Ich hatte mich zun&#228;chst sehr ge&#228;rgert, die weite Fahrt auf mich genommen zu haben. Im Laufe dieses merkw&#252;rdigen Gespr&#228;chs jedoch begann es mir Spa&#223; zu machen, diesen Giftzwerg, der sich scheinbar f&#252;r Napoleon hielt, aus der Fassung zu bringen.</p>
<p>
Das Ganze wirkte wie ein persifliertes Theaterst&#252;ck, in dem das Publikum in die Handlung mit eingebunden wird und den Ablauf entscheidend bestimmt.</p>
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Gut gelaunt fuhr ich nach Hause.
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<p style="text-align: right;">(Anne)</p>
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