Feb.
09
2011
Der von Ihnen gesuchte Artikel „Psychosomatische Erkrankungen: Der Psychologe und die Übung“ wurde hierher verschoben.
Jan.
19
2011
Der von Ihnen gesuchte Artikel „Psychosomatische Erkrankungen: Was tun?“ wurde hierher verschoben.
Jan.
11
2011
Der von Ihnen gesuchte Artikel „Stress im Beruf und psychosomatische Erkrankungen“ wurde hierher verschoben.
Jan.
04
2011
Ich decke den Tisch, während mein Mann sich für die Arbeit in Anzug und Kravatte schwingt, anschließend wecke ich unseren Filius für die Schule. Hier gibt es jeden Morgen den gleichen Ablauf. Ich kümmere mich ums Essen und die Verpflegung und schaue, dass alles bereit ist, wenn meine Beiden das Haus verlassen wollen.
Morgens gibt es Vollkornmüsli, damit genug Ballaststoffe und Eisen aufgenommen werden. Denn die Mahlzeit am Morgen ist an sich die wichtigste am ganzen Tag. Ich bin immer wieder erstaunt, ja, fast erschüttert, wieviele Menschen und vor allem auch Kinder das Haus morgens verlassen, ohne etwas zu sich genommen zu haben. Nicht, dass da nur die Konzentration in der Schule darunter leidet.
Samstags und sonntags gibt es allerdings auch bei uns mal Abwechslung was das Frühstück angeht. Da stehen Brötchen auf dem Programm (Vollkorn versteht sich) und lecker frisch gepresster Orangensaft, den ich zusammen mit meinem Sohn mache.
Wochentags stelle ich dann noch schnell zwei Äpfel, zwei Bananen (je nach Saison auch Mandarinen) und zwei Wasserflaschen bereit und meine beiden Herren sind bereit für den Tag der vor ihnen liegt.
Anfangs achtete ich nur zuhause auf ausgewogene Ernährung, doch nach und nach war auch mein Umfeld daran interessiert und ich entschloss mich, neben Hausfrau und Mutter auch noch als Ernährungsberaterin tätig zu werden.
So kam es, dass wir unten im Kellergeschoss eine kleine Praxis für mich eingerichtet haben. Dort stelle ich dann Speisepläne auf, gebe Tipps bei Ernährung und eventuellen Diäten und vor allem kläre ich meine „Patienten“ auch auf.
Heutzutage bei dem ganzen Wirrwarr, der auf den Verpackungen steht, wer soll denn da noch bitte schön durchblicken?
Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker… dann gibt es Waren wo Sachen drauf stehen, die so gar nicht drin sind. Kein Wunder, dass immer wieder der Begriff Etikettenschwindel die Runde macht.
Am besten ist es Continue Reading »
Tags: Ernährungsberaterin
Juni
03
2010
Wer kennt es nicht. In der Schule oder im Gymnasium sieht man einen Mitschüler der mit seinen Fingern knackst und man denkt „Oh ha, das kann ich auch!“.
Schon wird ausprobiert und man findet das Finger knacksen irgendwie interessant. Anfangs tut man es, weil man sich anschließend wohl entspannter fühlt, irgendwann wird es Gewohnheit und es wird fester Bestandteil des Lebens.
Die Finger sind allerdings nicht das Einzige, was man am menschlichen Körper knacksen kann. Da gibt es neben anderen Stellen auch noch die Zehen, aber auch sogar der Nacken lässt sich frei knacksen.
Frei knacksen sage ich deshalb, da man sich vorher irgendwie verspannt, ja blockiert fühlt… dehnt man dann einmal den Kopf Richtung linke und rechte Schulter, knackst es und man fühlt sich wieder frei. Hach, ist das wohltuend. Denkt man.
Meist entstehen diese Verspannungen und Blockaden durch Stress. Sei es der Stress auf der Arbeit oder sonstigen Stress den man sich auflastet. Oder man sitzt einfach auf dem Bürostuhl und tut es wie oben bereits erwähnt mit den Fingern – aus Gewohnheit.
Mich würde es jetzt erst einmal interessieren, wer von Euch das Nacken-knacksen-Phänomen kennt und dieses auch hier und da mal ausübt?
Denn gleich vorneweg: Hört auf damit!
Die einen sagen: „Hach, kein Problem. Man kann das ohne Sorgen tun.“ Ich muss da aber nun leider aus Erfahrung sprechen und zwar vom Gegenteil.
Ich habe jahrelang geknackst und seit Februar/März leide ich an Kopfschmerzen, Schwindel und Brustschmerzen. Vor zwei Wochen hatte ich sogar erstmalig in meinem Leben eine waschechte Migräne. Nach unzähligen Arztbesuchen, Massagen & Co. scheint es sich nun rauszukristallisieren, dass daran ganz alleine mein Knacksen Schuld ist.
Durch das Knacksen werden Bänder überdehnt, selbst die Arteria vertebralis (die durch die Halswirbel 1 bis 6 führt) macht da mit und wenn man sich überlegt wieviele und vor allem wichtige Nervenstränge zum und vom Gehirn aus durch den Hals verlaufen, müsste einem spätestens jetzt klar sein: STOP, das kann nicht gesund sein! Selbst ein Schlaganfall kann Folge des Dauer-Knacksens sein, wenn es zur Dissektion der Arteria vertebralis kommt.
Durch das Knacksen schwellen die Nerven im Halswirbelbereich an, man wird dadurch noch verspannter, es entstehen Kopfschmerzen oder wie bei mir sogar Gleichgewichtsstörungen.
Daher liebe Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen, wenn Ihr verspannt seid… geht zur Massage, genießt ein heißes Kirschkernkissen oder betreibt Sport. Nur lasst eines bloß sein: das ungesunde Knacksen – Danke!
Mai
18
2010
Hallo liebe Leser,
Ihr seid mal wieder gefordert.
Heute geht es in der Arbeitswelt von workaBLOGic um den Krankenschein. Bei den einen genügt da bereits das Tröpfeln der Nase, bei anderen eine ausgeartete Party am vorherigen Abend. Andere aber widerrum schleppen sich sogar mit Fieber zur Arbeit.
Ich bin vermutlich in der der letzten Kategorie angesiedelt, denn auch ich habe mich letztes Jahr einmal mit 38,irgendwas Grad zur Arbeit geschleppt. Nein, ich will mir dadurch keine Tapferkeitsmedaille der Arbeit verdienen, aber ich werde bezahlt um zu arbeiten und wenn es mir irgendwie möglich erscheint, will ich dieses dann eben auch tun.
Auch wenn es dann alles ein wenig langsamer und gemächlicher zugeht, tue ich wenigstens das, wofür ich auch bezahlt werde.
Sind es allerdings ansteckende Krankheiten, dann sollte man auch in meinen Augen zuhause bleiben, denn an das Wohl der Mitarbeiter sollte man ja schließlich auch denken.
Gestern war leider wieder so ein Tag, wo ich dann doch gezwungen wurde zuhause zu bleiben und wo ich artig das Bett während 15 Stunden gehütet hatte.
Ich wurde um 2 Uhr in der Nacht wach und wusste vor lauter Kopfschmerzen nicht mehr, wie ich mich – und vor allem – meinen Kopf hinlegen sollte. So kämpfte ich während vier Stunden mit mehr oder weniger Schlaf, ehe der Wecker klingelte und ich aufgestanden bin.
Leider musste ich mir schnell eingestehen, dass das so nichts wird und nachdem ich meinen Chef in Kenntnis gesetzt hatte, bin ich anschließend wieder mit einem Anti-Schmerzmittel zurück ins Bett.
Wie seht ihr das mit dem Krankenschein? Ab wann bleibt Ihr zuhause? Wann sollte man sich noch zur Arbeit zwingen? Wann muss die krankheitsbedingte Pause her?
Ich bin gespannt auf Eure Meinungen.
Wünsche jedem von Euch beste Gesundheit und einen angenehmen Dienstag,
Euer Alex
Jan.
07
2010
Es war ruhig in letzter Zeit, was die guten, alten Soap-Folgen angeht.
Dies hatte natürlich seinen Grund und den könnt Ihr ab heute auf dem Kackblog nachlesen.
Die letzten Tage war bei mir nämlich eher – passend zum oben genannten Blog – Dickdarm, Verdauung, Abführmittel und Co angesagt. In meinem Gastbeitrag auf kackblog.net habe ich somit einen Einblick in meine Darmspiegelung, oder auch Koloskopie genannt, gewährt.
Das Wichtigste aber gleich vorne weg, es wurde nichts gefunden und ich scheine rundum gesund zu sein.
Passend zu dem heutigen Tag, habe ich dann auch die Kategorie „Gastbeiträge“ hier auf workaBLOGic ins Leben gerufen, da es nicht mein erster und sicherlich auch nicht mein letzter Beitrag auf fremden Seiten war.
Ich freue mich, dass ich Dirk, Britt und den Lesern vom Kackblog eine Darmspiegelung mit Einsicht bieten konnte. Falls auch von Euch jemand mal den Gang zur Koloskopie antreten muss, dürft Ihr mich gerne vorher hier per Kommentar oder Mail anschubsen, da ich doch einige Tipps&Tricks auf Lager habe, wie sich so einiges leichter ertragen lässt.
– Wie sieht die Ernährung drei Tage vor der Darmspiegelung aus.
– Was darf man den Tag vor der Koloskopie noch zu sich nehmen.
– Wie lässt sich das Abführmittel besser trinken.
– Beim Eingriff selbst, Dornikum oder live dabei sein?
– Kann man nach der Darmspiegelung gleich wieder normal essen?
Ich stehe jedem einzelnen von Euch gerne mit Rat&Tat zur Seite.
In diesem Sinne, auf beste Gesundheit auch im Jahre 2010,
Euer Alex