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Herzlich Willkommen auf workaBLOGic!

workablogic.de nimmt sich als Hauptziel jeden Winkel der Arbeitswelt in Form von Kurzgeschichten mit Witz darzustellen. Es ist in jedem einzelnen Beitrag immer ein Schuss Humor mit drin und es werden auch hier und da typische Klischees, wissenswerte Informationen, Wahrheiten und auch Tipps mit eingebaut. So soll workaBLOGic dem Leser Spaß vermitteln aber darüber hinaus auch informieren und man sollte nach jedem Artikel wieder ein Stückchen schlauer sein. Die gesamte "Arbeitswelt" ist als eine Art Soap aufgebaut und somit ist jeder Beitrag in irgendeiner Form an den vorherigen gekoppelt. Ich wünsche Euch viel Spaß auf workablogic.de, Euer Alex

Archive for the 'Videos' Category

Sep. 29 2010

Happy Inside Kampagne – virale IKEA Katzen Werbung

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Stell mal vor du hast deinen Arbeitsplatz bei IKEA und als du morgens dort ankommst, laufen 100 Katzen umher. Wo würden die sich wohl niederlassen?
Richtig, dort wo es gemütlich ist. Bei IKEA eben.

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Das obengezeigte Video ist eine Form von viraler Werbung (commercial) von IKEA, welches zum viralen Marketing gehört.
Was man unter dem Begriff versteht?
Virales Marketing (auch Viralmarketing oder manchmal Virusmarketing) ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. Der Term „viral“ besagt, dass Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit gleich einem biologischen Virus von Mensch zu Mensch weitergetragen werden.“
(Quelle: wikipedia.de)

Das Video wurde im Wembley Store in Großbritannien aufgenommen.

Und was machst du bei deinem nächsten IKEA-Besuch? Suchst du vermeintliche Katzenhaare?

Wie schaut es eigentlich bei dir und deinem Arbeitsplatz aus. Bist du zufrieden? Mache hier rechts in der ersten Spalte bei der neuen Umfrage zum Arbeitsplatz mit und zeige wie (un)zufrieden du mit deiner Arbeit bist – danke!

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Sep. 21 2010

Newsday iPad Werbung

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Stell dir mal vor du sitzt zuhause nach dem Frühstück noch gemütlich bei der Familie, liest gerade die neuesten Nachrichten auf deinem iPad ehe du zur Arbeit aufbrichst und auf einmal stört dich eine Mücke beim lesen.

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Eine herrliche Werbung (Commercial) von Newsday, zu finden hier und auf Youtube.

Bitte nicht nachahmen – Danke!

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Sep. 03 2010

Ab ins Wochenende:
A hunter shoots a bear (Tipp-Ex)

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Achtung, Deckung! Hier wird scharf geschossen.
Das Wochenende steht kurz bevor und damit der Start noch besser klappt, hier ein kleiner Lacher. Egal ob du schon zuhause sitzt oder noch auf der Arbeit, dieser Link ist „arbeitssicher“.
Der Slogan lautet: A hunter shoots a bear.
Allerdings ist deine Meinung hierbei gefragt. Soll der Jäger den lieben Bären wirklich schießen? Oder vielleicht doch eher mit ihm Fische fangen, tanzen, ihn küssen oder sich gemeinsam langweilen?
Versucht es aus – viel Spaß und Ton an!
Das ganze ist eine Werbung von Tipp-Ex.
Einfach genial, oder?

Euch allen ein baldiges Wochenende und viel Spaß mit Jäger&Bär!

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Apr. 27 2010

Lena des Monats

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Ich denke an keinem dürfte dieser Name vorbeigegangen sein: Lena Meyer-Landrut.
Sie war eine unter 4500 Kandidaten, dich sich für die deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2010 angemeldet hatte. Unter die besten 20 hatte sie es geschafft.
Insgesamt acht Fernsehsendungen wurden vom 2. Februar bis 12. März 2010 veranstaltet, welche unter dem Titel Unser Star für Oslo auf ProSieben und im ARD-Sender Das Erste zu sehen waren.
Von der ersten Folge an gab es dann auch schon bereits den einen großen Favorit, oder in diesem Fall, Favoritin: die Lena.

Lena Meyer-Landrut wurde am 23. Mai 1991 in Hannover geboren und auf Ihre Motivation zur Teilnahme angesprochen, sagte sie: „Ich bin ein Mensch, der sich gern ausprobiert. Ich wollte sehen, wie ich ankomme, und hören, was Leute dazu sagen, die Ahnung haben. Ich kann mich selbst gar nicht einschätzen„.

Gut kam sie an, denn letzten Monat am 12. März gewann sie das Finale von Unser Star für Oslo und nächsten Monat am 29. Mai vertritt sie somit Deutschland beim Eurovision Song Contest in Norwegen.

Nach dem ersten Auftritt mit dem Song My Same der britischen Soul- und Jazzsängerin Adele erhielt die 18-jährige Schülerin, die bisher nie professionellen Gesangsunterricht hatte, großes Lob von den Juroren um Veranstalter Stefan Raab.
In der Originalfassung platzierte sich der Song ebenso wie das später von ihr gesungene New Shoes von Paolo Nutini erst nach ihrem Auftritt in den deutschen Singlecharts. Kate Nashs Foundations, Neopolitan Dreams von Lisa Mitchell und Jason Mrazs Mr. Curiosity gelangen nach Meyer-Landruts Interpretation in der Fernsehshow Comebacks in den deutschen Singlecharts. Kate Nash, von der die Teilnehmerin zwei Titel interpretierte, zeigte sich in einem Interview überrascht über die für eine Castingshow ungewöhnliche Songauswahl („It was really weird, when someone showed me.“) und bezeichnete Meyer-Landruts Foundations-Interpretation als „sehr süß“ und „schmeichelhaft“. (wikipedia.de)

Mit folgendem Lied – Satellite – wird Meyer-Landrut Deutschland am 29. Mai 2010 beim 55. Eurovision Song Contest in Oslo vertreten.

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Weitere Informationen

Einen Tag nach dem Gewinn von Unser Star für Oslo belegte Lena als erste deutsche Sängerin mit den Finalsongs Satellite, Bee und Love Me die ersten drei Plätze großer Download-Portale wie iTunes und Musicload. Gleichzeitig stellte sie mit den Singles einen Verkaufsrekord auf. Es gelang ihr als erster Interpretin, auf Anhieb drei Titel in den Top fünf der deutschen Single-Charts zu platzieren. Voraussichtlich am 7. Mai 2010 wird ihr erstes Album My Cassette Player erscheinen.

Mehr Lena findet Ihr auf Ihrer offiziellen Internetseite.

Lena, wir wünschen dir VIEL GLÜCK!!!

Die Lena des Monats April wird Ihnen präsentiert von newsburger.de

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Jan. 27 2010

Maximum Break des Monats

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Diesen Monat fand das Masters im Snooker statt und zu diesem Anlass gibt es heute das Maximum Break des Monats.

Was genau ist ein Maximum Break?
„Ein Maximum Break (in Deutschland auch Perfekter Frame) ist eine Besonderheit im Snooker. Locht man alle roten Kugeln (Wert 1 Punkt) und jeweils die schwarze Kugel (Wert 7) abwechselnd und danach die farbigen Kugeln (Wert 27) in richtiger Reihenfolge ohne Unterbrechung (ohne dass der Gegenspieler an den Tisch kommt), so erreicht man die maximale Punktzahl von 147. Das Maximum Break gilt als herausragende Leistung eines Spielers und ist ein besonderer Höhepunkt im Spiel. Bisher wurden 69 offizielle Maximum Breaks erzielt.“ (wikipedia)

Wer hält den Rekord des schnellsten Maximum Breaks aller Zeiten?
Ronnie O’Sullivan spielte dieses „perfekte Break“ von 147 Punkten 1997 während der Embassy World Championship im Crucible Theatre in Sheffield innerhalb von 5:20 Minuten. Diese Leistung brachte ihm einen Eintrag in das 2005 erschienene Buch Guinness-Buch der Rekorde 2006. Das erste Maximum gelang ihm im Alter von fünfzehn Jahren, und sein bisher letztes offizielles Maximum Break spielte Ronnie O’Sullivan während der Snookerweltmeisterschaft 2008 im letzten Frame des Achtelfinals gegen Mark Williams am 28. April 2008 in 8:46 Minuten. In der Bestenliste der schnellsten Maximum Breaks belegt Ronnie O’Sullivan die ersten fünf Ränge. Insgesamt hat er auf den Turnieren der Main Tour neun Maximum Breaks gespielt.“ (wikipedia)

Hier gibt es nun für Euch das Video des schnellsten Maximum Breaks aller Zeiten von Ronnie O’Sullivan. Nehmt Euch die 5:20 Minuten und genießt Snooker vom Feinsten.

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Weitere Informationen

Falls jemand von Euch Appetit bekommen haben sollte und sich nun auch einen Snookertisch für zu Hause wünscht, beachtet folgendes.

Wieviel wiegt ein Snookertisch? Er kann bis zu 1500kg wiegen.
Wieviel Platz braucht man für einen Snookertisch? Das Spielfeld hat die Abmessungen 355,6 × 177,8 cm. Dazu käme dann noch die Queuelänge von 140 bis 150cm an den jeweiligen Enden, welches also einem Gesamtumfang von 655,6 x 477,8 cm entsprechen würde. Um sicher zu sein, sollte man also am besten 7 x 5 Meter einplanen und ist dieses gegeben, steht dem Snooker-Spaß nichts mehr im Weg.

Das Maximum Break des Monats Januar wird Ihnen präsentiert von netzpanorama.de

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Dez. 15 2009

Die Jugend von heute

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Um die Wirtschaft steht es momentan nicht so gut bestellt. Die Experten zeichnen düstere Szenarien ab, wenn es um die Zukunft geht und heißt es nicht sowieso meist: „Mit der Jugend von heute ist kein Blumentopf zu gewinnen!“?

Alles falsch! Wenn man dieses siebzehn Monate altes Baby sieht, wie es in diesem zarten Alter schon das iPhone entriegeln kann, nach Musik sucht und ein Lied einschaltet und dann anschließend dir nichts, mir nichts durch die Fotos scrollt… dann kann es nicht allzuschlecht bedient sein um die Zukunft unserer Kinder.

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Zumindest dürfte dieses kleine Mädchen in rund 17 Jahren kein Problem haben auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Jedenfalls nicht im IT-Bereich.

Na, hast du schon mal ein Kind gesehen, welches mit keinen anderthalb Jahren schon solch ein iPhone-Talent besitzt?
P.S. Falls du auch anderen Lesern die Möglichkeit geben willst, auf dieses Video aufmerksam zu werden, bitte einfach hier drunter auf „voten“ klicken und/oder aber auch auf yigg.de – Danke!

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Sep. 23 2009

Ich schubse für mein Leben gern

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Ich ziehe mein Handgepäck hinter mir her und gehe in Richtung Ausgang. Es ist jedesmal die gleiche Prozedur. Sobald wir gelandet sind und die letzten Passagiere das Flugzeug verlassen haben, greife ich nach meinem Mobiltelefon, schalte es ein und wähle die Nummer meines bevorzugten Taxiunternehmens. Wenn die Maschine dann fertig zum Verlassen ist, mache ich mich mit meinem hinter-mir-her-ziehenden Köfferchen auf den Weg durch den Terminal bis vorne hin zum Taxistand, wo dann auch bereits mein gerufenes Taxi auf mich wartet. Wieder in der Heimat und ab nach Hause.
Ich bin von Beruf her Flugbegleiterin, oder wie es meist genannt wird Stewardess. Einige benutzen auch gerne den Begriff Saftschubse, worüber ich wirklich herzlich lachen kann. Bei Notrutsche hört der Spaß dann allerdings auf. Wussten Sie, dass sich Saftschubse seit 2004 doch tatsächlich sogar im Duden wiederfindet?!
Und obwohl wir unseren Beruf in jedem Wörterbuch finden, gelten wir in Deutschland als formal nicht qualifizierte Arbeitskräfte und unsere Tätigkeit ist nicht als Ausbildungsberuf anerkannt. Flugbegleiter werden zwar in einem mehrwöchigen Grundkurs theoretisch und praktisch ausgebildet, aber die Ausbildung endet mit einer firmeninternen Abschlussprüfung, die staatlich nicht anerkannt ist.
Dennoch war und ist es immer noch mein Traumberuf. Ich bin bei jedem Flug mit Menschen in Kontakt, ganz zu schweigen von den süßen Kindern, die ganz aufgeregt sind und gebannt aus dem Flugzeug starren. Darüber hinaus komme ich viel in der Welt rum und auch die sonstigen Ermäßigungen wie die preisreduzierten Flugtickets und andere Rabatte bei touristisch angebotenen Dienstleistungen, sind nicht zu verachten.
Klar gibt es wie in jedem Beruf auch negative Aspekte. Die Zeitumstellungen, der sogenannte Jetlag, man ist oft und lang von seinem sozialen Umfeld zuhause weg und wir haben weder Anspruch auf freie Wochenende noch Feiertage. Dafür haben wir aber bei Vollbeschäftigung zehn freie Tage im Monat beziehungsweise 35 freie Tage im Quartal. Einige meiner Kollegen haben auch häufig mit Schlafmangel zu kämpfen. Was dieses Problem anbelangt, bin ich jedoch wie ein Kleinkind – ich kann immer und überall gut schlafen. Und was man zwar auch hin und wieder mal liest und hört, mir jedoch noch nicht passiert ist, ist der vulgäre und peinliche Klapser auf den Hintern von Fluggästen.
Meist sind es ja sogar die aus der First Class, die sich zwar vorkommen wie Graf Koks aber sich aufführen wie die letzten Rabauken. Continue Reading »

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Sep. 09 2009

Die Droschke ist unterwegs

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„Guten Tag. Wo soll es denn bitte hingehen?“ frage ich meinen Fahrgast, der mir daraufhin einen Zettel in die Hand drückt. Ich schaue mir die Adresse an. Hierbei handelt es sich um einen recht abgelegenen Ort.
Als Taxifahrer habe ich schon einiges erlebt und man muss aufpassen, dass man nicht Ziel eines Überfalls wird. Ich selbst blieb bislang zwar verschont, jedoch hörte ich schon von Taxikollegen, dass sie zum Beispiel zuerst auf einen Parkplatz gelotst wurden um dort später ausgeraubt zu werden. Somit fährt die Angst, respektiv das Risiko, natürlich jederzeit mit. Wird sind zwar per Funk mit der Zentrale verbunden doch richtige Sicherheit gibt einem das kaum.
Und jetzt, wo ich zu solch einem abgelegenen Ort fahren soll, kommen die Geschichten halt hoch, die man von Kollegen bislang aufgeschnappt hat. Ich schaue noch einmal in den Rückspiegel um mir den Gast genauer anzuschauen, schalte den Taxameter ein und fahre los.
Er schaut desinteressiert aus dem Fenster und umso mehr Zeit bleibt mir, ihn zu studieren. Der Mann trägt einen alten Trenchcoat, einen Hut… naja, wirklich gefährlich sieht er nicht aus. Eher witzig bis lachhaft, aber jedem sein Geschmack.

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Apr. 27 2009

Tor des Monats

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Heute ist der 27te im Monat und somit rückt die Rubrik „… des Monats“ wieder in den Mittelpunkt. 26.Spieltag der 1.Bundesliga, Partie: Wolfsburg-Bayern. Danke Grafite für dieses von workablogic.de gekrönte Tor des Monats April – viel Spaß!

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Das Tor des Monats April wird Ihnen präsentiert von blog.steirerland.biz

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Apr. 04 2009

Dinner for one

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Na klar werde ich öfters wegen meines Berufs belächelt, aber was solls?! Es war noch immer mein Wunsch, habe stets um meinen Traum gekämpft und bin heute genau das was ich schon von Kindesbeinen an sein wollte: Butler.

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Die meisten sind zwar der Meinung dass ich ausschließlich diene und mich unterwerfen würde, aber was bitte schön macht ein Büroangestellter oder andere Diensleistungsarbeiter? Richtig, sie unterwerfen sich ihrem Chef, kriechen ihm notfalls noch in den A*** und dienen ihren Kunden.
(Entschuldigt mich für die Ausdruckswahl, aber wenn ich es hier nicht rauslassen kann, wo dann? Sicherlich nicht auf dem Schloss wo ich angestellt bin. Daher danke für Euer Verständnis.)
Meine Mutter meint dass ich diesen Wunsch sogar schon damals im Kindergarten geäußert hätte, oder war es doch erst in der Grundschule?! Wie auch immer… aufjedenfall wusste ich für mich verdammt früh wo später einmal mein Platz sein sollte.
Bis dahin war es allerdings ein schwieriger Weg. Continue Reading »

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