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Herzlich Willkommen auf workaBLOGic!

workablogic.de nimmt sich als Hauptziel jeden Winkel der Arbeitswelt in Form von Kurzgeschichten mit Witz darzustellen. Es ist in jedem einzelnen Beitrag immer ein Schuss Humor mit drin und es werden auch hier und da typische Klischees, wissenswerte Informationen, Wahrheiten und auch Tipps mit eingebaut. So soll workaBLOGic dem Leser Spaß vermitteln aber darüber hinaus auch informieren und man sollte nach jedem Artikel wieder ein Stückchen schlauer sein. Die gesamte "Arbeitswelt" ist als eine Art Soap aufgebaut und somit ist jeder Beitrag in irgendeiner Form an den vorherigen gekoppelt. Ich wünsche Euch viel Spaß auf workablogic.de, Euer Alex

Jul 17 2009

Wochenrückblick (KW29/09)
– kurz & knackig!

Abgelegt um 18:00 unter Wirtschaft

Freitag, 18:00 – Feierabend!
Hier ein Nachrichtenrückblick, was diese Woche in der Arbeitswelt geschah:

Maler & Lackierer: erstmals einheitlicher Mindestlohn
Maler und Lackierer erhalten künftig erstmals in ganz Deutschland einen
einheitlichen Mindestlohn. Darauf einigten sich Arbeitgeber und IG BAU. Ab 1. September müssen die Beschäftigten der Branche in Ost und West mindestens 9,50 Euro pro Stunde erhalten. (workablogic.de empfiehlte noch letzte Woche einen flächendeckenden Mindestlohn. Weiter so!)

Brauereien verkaufen immer weniger Bier
Fast alle großen Brauereien haben im ersten Halbjahr weniger Bier verkauft. Der größte Verlierer ist das ostdeutsch Billigbier „Sternburg“ mit einem Minus von 11%. Aber auch Traditionsbiere wie „Jever“ (minus 7%), „Radeberger“ (minus 3,5%), „Bitburger“ (minus 4,6%) und „Warsteiner“ (minus 6,5%) wurden weniger getrunken. Nur das Billig-Pils „Oettinger“ konnte um 2% zulegen und führt mit weitem Abstand die Liste der beliebtesten Biere in Deutschland an.

Automobilkrise in Frankreich
Die Beschäftigten eines Teilezulieferers fordern von Renault und PSA Peugeot Citroën 30.000 Euro Abfindung pro Kopf, sonst wollen sie am 31. Juli die Fabrik in die Luft sprengen. (Auch eine Möglichkeit, aber keine Lösung)

Lufthansa: milliardenschweres Sparprogramm
Die Lufthansa will mit einem weiteren milliardenschweren Sparprogramm die Folgen der weltweiten Branchenkrise in den Griff bekommen. Ab 2011 sollen die jährlichen Kosten um eine Milliarde Euro niedriger liegen als zur Zeit. Dazu soll ein Fünftel der Stellen in der Verwaltung der Passagiersparte wegfallen, dies allerdings ohne betriebsbedingte Kündigungen. An der Übernahme der finanziell angeschlagenen österreichischen Fluglinie Austrian Airlines (AUA) hält der Konzern aber offenbar fest. (Sollte man nicht erstmal seine eigenen Probleme in den Griff bekommen, ehe man sich noch weitere auflastet?)


VW setzt sich im Machtkampf gegen Porsche durch
Im Machtkampf zwischen Volkswagen und Porsche wird sich Zeitungsberichten zufolge voraussichtlich VW-Patriarch Ferdinand Piëch durchsetzen. Unterdessen sickert durch, dass Michael Macht, bisher Produktionsvorstand, Wendelin Wiedeking als Chef der Porsche AG ablösen soll.

Opel-Bieterkampf
Die Übernahmepläne von RHJ für Opel stoßen auf breite Ablehnung in den Ländern. Die Ministerpräsidenten machen Front gegen den belgischen Investor. Noch schlechter sieht es Insidern zufolge aber für den chinesischen Bieter BAIC aus. Er soll ganz aus dem Rennen sein. Opel-Entscheidung wird kommende Woche erwartet. (Na dann macht mal, dass die Arbeiter endlich Gewissheit haben)

Wadan: Mitarbeiter besetzen Werft
Hunderte Mitarbeiter der insolventen Wadan-Werften haben gestern bis in den Nachmittag das Betriebsgelände in Wismar besetzt, um für den Erhalt ihres Unternehmens zu demonstrieren. „Wir haben entschieden, das Tor zu blockieren“, sagte Betriebsrätin Ines Scheel.

Gastgewerbe: Krise hält an
Hotels, Pensionen und Gaststätten hatten auch im Mai mit stark sinkenden Umsätzen zu kämpfen. Die gesamte Branche musste Einbußen von 6,9% im Vergleich zum Vorjahresmonat hinnehmen. Bei den Beherbergungsbetrieben sanken die Umsätze sogar um 8,7%, bei den Gaststätten um 5,5%. Die Zahlen sind bereits bereinigt um Preissteigerungen. Schon die ersten drei Monate des Jahres hatten dem Gastgewerbe das schlechteste Quartals-Ergebnis seit 2003
gebracht.

Arbeitnehmer dürfen Pausen nicht sparen
Wer 6-8 Stunden arbeitet, muss mindestens 30 Minuten Pause machen. Bei mehr als acht Stunden sind es sogar 45 Minuten. Und wer keine Pause macht – darf trotzdem nicht eher gehen.

(Quelle: spiegel.de – bild.de – express.de – de.reuters.com – netzeitung.de – kpb-service.de und news.feed-reader.net)

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